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Stadt Hallstadt im Landkreis Bamberg  |  E-Mail: stadt@hallstadt.de  |  Online: http://www.hallstadt.de

Stadtgeschichte

Kurzversion

Als uralter historischer Marktort wurde Hallstadt im Jahre 1954 zur Stadt erhoben.       

Nach legendärer Überlieferung soll um das Jahr 650 der Frankenapostel St. Kilian in Hallstadt gepredigt haben. Er ist auch Patron der St. Kilians-Pfarrkirche, welche 1980 ihr 600-jähriges Kirchweihjubiläum feierte.

 

Urkundlich wird der Ort erstmals erwähnt 741 - 747 als "alazesstat im ratenzgovve" und "chungeshofe" (Königshof) in einer Schenkungsurkunde der beiden Frankenherzöge Karlmann und Pippin.

 

Am 24. Dezember 793 weilte Kaiser Karl der Große im karolingischen Königshof Hallstadt. In seiner wechselvollen Geschichte wird der wichtige Ort immer wieder heimgesucht.

Am 16. März 1430 fallen die Hussiten ein, brennen den Ort nieder und erheben die Hussitensteuer.

 

Obwohl Hallstadt abermals während des Bauernaufstandes im Jahre 1525 vollkommen niedergebrannt und auch in späteren Kriegen immer wieder in seiner Bausubstanz stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, setzten sich Bürgersinn und Bürgerfleiß immer wieder durch und ließen Hallstadt zu dem werden, was es heute ist: Ein wichtiger Ort und Unterzentrum im Landkreis Bamberg mit rund 8.600 Einwohnern, einschließlich dem Ortsteil Dörfleins.

 

Die finanziellen Stützen der Stadt Hallstadt wurden neben alteingesessenen Unternehmen vor allem Industriefirmen, die sich in den Industriegebieten ab 1964 ansiedelten.


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