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24 weitere Krippen- und 15 zusätzliche Kindergartenplätze

Unser Stadtrat erkannte den Bedarf von 24 zusätzlichen Krippen- und 15 weiteren Kindergartenplätzen ab dem Kindergartenjahr 2019/2020 an. Durch dieses weitsichtige Handeln ist auch in Zukunft allen Kindern zwischen 0 und 6 Jahren ein Betreuungsplatz sicher. Die Dillinger Franziskanerinnen werden das „St. Franziskus Haus für Kinder“ um eine Krippen- und eine Kindergartengruppe erweitern und die katholische Kirchenstiftung St. Ursula wird im Kindergarten St. Ursula erstmals eine Krippengruppe einrichten.

St. Franziskus Haus für Kinder

Die Dillinger Franziskanerinnen betreuen derzeit Jungen und Mädchen in einer Krippen- und zwei Kindergartengruppen. Nun möchten sie ihre Einrichtung um zwei Gruppen erweitern – neun Kinder (bis drei Jahren) und 15 (bis sechs Jahren). Sie haben bereits Gespräche mit dem Architekten Florian Göger, Schonungen, geführt. Dieser stellte seine ersten Ideen in einer kleinen Präsentation vor – siehe anbei.

St. Ursula

In Dörfleins wird es zum Start des neuen Kindergartenjahres erstmals eine Krippengruppe geben. Um schon im September beginnen zu können, soll die Betreuung zunächst im Mehrzweckraum stattfinden. Bei der notwendigen Sanierung des Gebäudes, werden dann neue Räume in den Planungen berücksichtigt. Sobald die ersten Entwürfe vorliegen, werden diese dem Stadtrat vorgelegt. 

Bauherr und Trägerschaft

Hallstadt ist in der glücklichen Lage, dass alle sechs Kinderbetreuungseinrichtungen eine hervorragende Arbeit leisten und die Trägerschaften für die Kinderkrippen, -gärten und den Hort übernehmen. Die Dillinger Franziskanerinnen und die Kirchenstiftung St. Ursula werden dies auch für die neuen Gruppen tun. „Wir sind Ihnen allen dankbar, dass Sie eine kommunale Aufgabe übernehmen“, sagte Bürgermeister Thomas Söder. Beide Betreiber werden auch als Bauherren fungieren, so dass die Stadt lediglich die restlichen Kosten zu tragen hat – beide Maßnahmen werden in erheblichen Umfang (von 70 bis 90 Prozent) gefördert.

Familienfreundliche Stadt

Dank der Bereitschaft der Betreuungseinrichtungen weitere Plätze zu schaffen, wird auch künftig jedem Kind ein Betreuungsplatz zu Verfügung stehen. Ein großer Vorteil für Hallstadt, den auch viele junge Familien schätzen. In den vergangenen Jahren sind durch Geburten und Zuzüge die Kinder- und Einwohnerzahlen im Stadtgebiet gestiegen – eine Änderung des positiven Trends ist derzeit nicht abzusehen.

Präsentation - Göger Architektur