Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet dies auf unbestimmte Zeit erneut eine vorübergehende Umstellung von sehr weichem auf mittelhartes Trinkwasser, da verstärkt Wasser aus dem südlichen Versorgungsbereich eingespeist wird. Die Gesamthärte kann sich zwischen etwa 6,0 und 14,3 °dH bewegen, der pH-Wert zwischen 7,7 und 8,3.
Mit der Maßnahme soll der Wasserbezug aus der Talsperre reduziert und möglichen Qualitätseinbußen in den Sommermonaten vorgebeugt werden. Die Versorgung mit Trinkwasser bleibt weiterhin uneingeschränkt gesichert. Selbstverständlich werden auch alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung jederzeit eingehalten.